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Umzug mit dem Büro in Oberviechtach

Oberviechtach. Vor acht Jahren hat sich Klaus Koller entschlossen, in Oberviechtach in der Schönseer Straße 6 ein Reisebüro zu eröffnen. Dass es trotz anderer Prognose so gut läuft, ist nicht zuetzt ein Verdienst der beiden „Reiseverkäuferinnen“ Martina Hölzl und Christa Schießl. Ihr Ziel ist es, zusammen mit dem Kunden den Urlaub zu finden, den sie sich wünschen.

 

Nun bot sich die Gelegenheit, in das neu gebaute „Haus der Stiftung“ am Dr.-Max-Schwarz-Platz einzuziehen, die Klaus Koller und Juniorchef Nico Koller nutzten. Im Beisein aller Mitarbeiter, der Vertreter der am Bau beteiligten Firmen, zahlreicher Ehrengäste und Freunde segnete der Tiefenbacher Pfarrer Albert Hölzl, der auch ein Freund der Familie ist, die neuen Räume. Zunächst dankte Klaus koller seinen Mitarbeitern und allen, die diesen Umzug möglich gemacht hatten. Schon jetzt sei zu erkennen, dass der Standort des neuen Reisebüros ideal ist und damit in die Zukunft investiert wurde.

 

Bürgermeister Heinz Weigl dankte Klaus Koller, dass er sich schon vor acht Jahren mit unternehmerischen Mut für Oberviechtach als weiteren Standort für ein Reisebüro entschlossen habe. Nun gehe das Reisebüro Koller mit diesem neuen und bestens geeigneten Standort einer noch besseren Zukunft entgegen. Mit dem büro werde auch sichergestellt, dass Reisewillige auch von außerhalb nach Oberviechtach kämen und vielleicht den einen oder anderen Euro hier lassen.

 

Wie Pfarrer Albert Hölzl vor der Segnung usuführte, sei die Welt ein reich bebildertes und sehr spannendes Buch mit sehr vielen Seiten. Wer immer daheim bleibe, lerne auch nur eine Seite dieses Buches kennen. Das Reisebüro Koller sei nun dazu da, seinen Kunden die Vielfalt der anderen schönen Seiten zu zeigen und ihnen dazu zu verhelfen, in diesen Seiten zu lesen und dabei auch noch Entspannung vom Berufsleben zu finden. Mit den Segen werde den Menschen Gott an die Seite gestellt, der auch in der schönsten Zeit des Jahres, seine schützende Hand über sie halte, um Urlaub mit allen Sinnen zu genießen.

 

Quelle: Der Neue Tag

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